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Mahlzeiten werden wahr! Der Fütterungsroboter ermöglicht es behinderten Senioren, zu essen, ohne ihre Hände zu berühren.

In unserem Leben gibt es ältere Menschen, deren Hände oft zittern, besonders stark, wenn sie die Hände festhalten. Sie können sich kaum bewegen und sind nicht nur nicht in der Lage, einfache Alltagsaufgaben zu erledigen, sondern sich auch nicht mehr selbst zu versorgen. Solche älteren Menschen leiden an Parkinson.

Derzeit leben in China über 3 Millionen Parkinson-Patienten. Die Prävalenzrate liegt bei über 65-Jährigen bei 1,7 %. Bis 2030 wird die Zahl der Betroffenen voraussichtlich auf 5 Millionen ansteigen und damit fast die Hälfte aller Parkinson-Fälle weltweit ausmachen. Parkinson ist neben Tumoren sowie Herz-Kreislauf- und zerebrovaskulären Erkrankungen zu einer häufigen Erkrankung bei Menschen mittleren und höheren Alters geworden.

Ältere Menschen mit Parkinson benötigen die Unterstützung einer Pflegekraft oder eines Familienmitglieds, um sich um sie zu kümmern und sie zu füttern. Essen ist lebensnotwendig. Für ältere Parkinson-Patienten, die nicht selbstständig essen können, ist dies jedoch eine sehr entwürdigende Angelegenheit. Sie sind auf die Hilfe von Angehörigen angewiesen, da sie zwar nüchtern sind, aber nicht in der Lage, selbstständig zu essen. Dies ist für sie sehr belastend.

In diesem Fall, verstärkt durch die Auswirkungen der Krankheit, ist es für ältere Menschen schwierig, Depressionen, Angstzustände und andere Symptome zu vermeiden. Lässt man dies außer Acht, sind die Folgen schwerwiegend: Der weniger Betroffene verweigert die Medikamenteneinnahme und arbeitet nicht mit der Behandlung zusammen, während der weniger Betroffene das Gefühl hat, Familienmitglieder und Kinder zu belasten und sogar Suizidgedanken hegt.

Das andere Produkt ist der Fütterungsroboter, den wir bei Shenzhen ZuoWei Technology vorgestellt haben. Dank seiner innovativen Anwendung erfasst der Fütterungsroboter mithilfe von KI-Gesichtserkennung intelligent Veränderungen im Mundraum, erkennt den Benutzer, der gefüttert werden muss, und hält das Essen wissenschaftlich und effektiv, um ein Verschütten zu verhindern. Er erkennt präzise die Mundposition und passt die Fütterung entsprechend der Mundgröße an, indem er die horizontale Position des Löffels so anpasst, dass der Mund nicht verletzt wird. Darüber hinaus erkennt die Sprachfunktion genau, welche Speisen der ältere Mensch essen möchte. Wenn der ältere Mensch satt ist, muss er nur noch den Mund schließen.

Wenn es auf die Aufforderung mit dem Mund reagiert oder nickt, wird es automatisch die Arme einklappen und die Nahrungsaufnahme einstellen.

Die Einführung von Fütterungsrobotern hat unzähligen Familien neue Hoffnung gebracht und der Altenpflege in unserem Land neuen Schwung verliehen. Dank KI-gestützter Gesichtserkennung entlastet der Fütterungsroboter die Familie, sodass ältere Menschen und ihre Begleiter oder Familienmitglieder gemeinsam am Tisch sitzen, essen und die Zeit genießen können. Dies macht die älteren Menschen nicht nur glücklich, sondern fördert auch ihre Rehabilitation und lindert das reale Dilemma, dass „eine Person behindert ist und die ganze Familie aus dem Gleichgewicht gerät“.

Darüber hinaus ist die Bedienung des Fütterungsroboters so einfach, dass selbst Anfänger ihn in nur einer halben Stunde erlernen können. Die Einstiegshürde ist niedrig, und er eignet sich für verschiedenste Zielgruppen, ob in Pflegeheimen, Krankenhäusern oder Familien. Er kann Pflegekräften und Angehörigen helfen, die Arbeitseffizienz und -qualität zu verbessern, sodass sich mehr Familien entspannter und erleichtert fühlen.

Die Integration von Technologie in unser Leben kann uns Komfort bieten. Dieser Komfort kommt nicht nur dem Durchschnittsbürger zugute, sondern insbesondere Menschen mit vielen Einschränkungen, vor allem älteren Menschen. Für sie ist der Bedarf an diesen Technologien besonders groß, da Technologien wie Fütterungsroboter nicht nur ihre Lebensqualität verbessern, sondern ihnen auch helfen können, ihr Selbstvertrauen zurückzugewinnen und wieder am normalen Leben teilzunehmen.


Veröffentlichungsdatum: 25. Juni 2023