Für Menschen mit gesunden Gliedmaßen ist es normal, sich frei zu bewegen, zu rennen und zu springen, doch für Querschnittsgelähmte ist selbst das Stehen ein Luxus. Wir arbeiten hart für unsere Träume, aber ihr Traum ist es nur, wie alle anderen gehen zu können.
Tagtäglich sitzen Querschnittsgelähmte im Rollstuhl oder liegen im Krankenhausbett und blicken zum Himmel. Sie alle träumen davon, eines Tages wieder stehen und gehen zu können wie alle anderen. Für uns ist das ein leicht zu erreichender Traum, doch für Querschnittsgelähmte scheint er unerreichbar.
Um ihren Traum vom Stehen zu verwirklichen, gingen sie immer wieder in die Reha-Klinik und absolvierten anstrengende Rehabilitationsprogramme – doch sie kehrten immer wieder einsam zurück! Die damit verbundene Bitterkeit ist für Außenstehende kaum nachvollziehbar. Manche schwer querschnittsgelähmte Patienten benötigen selbst für einfachste Tätigkeiten Hilfe und Unterstützung. Durch einen plötzlichen Unfall wurden sie von gesunden Menschen zu Querschnittsgelähmten, was eine enorme Belastung für ihre Psyche und ihre einst glücklichen Familien darstellte.
Querschnittsgelähmte Patienten sind im Alltag auf Rollstühle und Krücken angewiesen, um sich fortzubewegen. Diese Hilfsmittel werden zu ihren „Füßen“.
Langes Sitzen, Bettruhe und Bewegungsmangel können leicht zu Verstopfung führen. Darüber hinaus kann anhaltender Druck auf das umliegende Gewebe zu anhaltender Ischämie, Hypoxie und Mangelernährung führen, was wiederum Gewebsgeschwüre und Nekrosen und somit Wundliegen zur Folge haben kann. Wundliegen verschlimmert sich immer wieder und hinterlässt so eine dauerhafte Narbe am Körper!
Durch den langfristigen Bewegungsmangel nimmt die Beweglichkeit der Gliedmaßen mit der Zeit ab. In schweren Fällen kann dies zu Muskelschwund und Verformungen der Hände und Füße führen!
Die Querschnittslähmung bedeutet für die Betroffenen nicht nur körperliche Qualen, sondern auch psychische Traumata. Wir hörten einmal die Stimme eines körperlich behinderten Patienten: „Wissen Sie, mir ist es lieber, wenn andere mit mir sprechen, anstatt sich zu mir hinzuhocken? Diese kleine Geste lässt mein Herz erzittern.“ Ein Gefühl der Hilflosigkeit und Bitterkeit durchströmt die Betroffenen.
Um Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu unterstützen und ihnen ein barrierefreies Reiseerlebnis zu ermöglichen, hat Shenzhen Technology einen intelligenten Laufroboter entwickelt. Dieser bietet intelligente Mobilitätshilfsfunktionen wie smarte Rollstühle, Unterstützung bei Rehabilitationsübungen und Transportdienste. Er kann Patienten mit eingeschränkter Beinbeweglichkeit und der Unfähigkeit zur Selbstversorgung helfen, Probleme in den Bereichen Mobilität, Selbstversorgung und Rehabilitation lösen und so erhebliche körperliche und seelische Belastungen lindern.
Mithilfe intelligenter Gehroboter können Querschnittsgelähmte selbstständig und ohne fremde Hilfe aktiv ihr Gangtraining durchführen und so ihre Familien entlasten. Zudem können Komplikationen wie Wundliegen und Herz-Lungen-Funktionsstörungen verbessert, Muskelkrämpfe reduziert, Muskelschwund, kumulative Lungenentzündungen sowie Rückenmarksverletzungen, Seitenkrümmungen und Wadenverformungen verhindert werden.
Veröffentlichungsdatum: 24. Mai 2024